„Endlich Leben“

„Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben:
 Entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder." 

(Albert Einstein) 

Darf es ein bisschen mehr (MEER) sein? 

Die Diagnose am 09. Oktober 2012 

  Morbus Parkinson 

War für mich der Tag – als ich mich bei meinem Arzt bedankte.
Die letzten Jahre, die nicht gelebt wurden, hatten einen Namen.

UND MEINE ANTWORT DARAUF RIEF

  ich unter Tränen hinaus in die Welt.

HURRA – ENDLICH – (wieder) LEBEN  

Ich war erleichtert und sagte zu mir, dass das Leben nun beginnen kann.,  

Es war ein Wunder und es wurde der Aufbruch in ein anderes Leben.


Denn jetzt heißt es .... 

Darf es ein bisschen Meer sein?

Ich, Beate Hilker (jetzt Harke)......

 

Du möchtest wissen, wer ich bin?
Kein Buch, das streng versiegelt.
Ich trete offen vor dich hin, 
vollkommen ungeschniegelt.

 

Möchten Sie mehr über meine Person erfahren? Ich präsentiere mich Ihnen in aller Offenheit. Ich wurde 1965 in einem kleinen, malerischen Dorf in Hessen geboren, das sich ruhig zwischen Marburg/Lahn und Kassel erstreckt. Ich habe einen Bruder, auf den ich mit großer Stolz blicke. Der ländlichen Lebensweise bin ich treu geblieben und wohne seit mittlerweile acht Jahren in einer Region, die viele als Urlaubsparadies betrachten: Mecklenburg-Vorpommern an der Ostsee, in der Nähe von Rostock. Mein Ehemann, Rainer Harke, und ich haben uns bewusst entschieden, hier zu leben. Wir schätzen und genießen die Lebensqualität, die uns diese Umgebung bietet, sowie die Freundschaften, die für uns von unschätzbarem Wert sind.

Hier bin ich Mensch – hier kann ich selbst sein.

 

Ich habe mich zu einem Menschen mit einer anderen Perspektive entwickelt. Meine Prioritäten haben sich neu orientiert. Trotz meiner Diagnose Morbus Parkinson empfinde ich ein gesteigertes Maß an Glück und Zufriedenheit in meinem Leben. Die Welt präsentiert sich in ihrer Vielfalt, und ich befinde mich aktiv im Zentrum dieser Erfahrung. Gibt es etwas Schöneres? Dank der heutigen breiten Palette an Medikamenten, Hilfsmitteln, Therapien und ergänzenden Angeboten geht es mir gut, und ich habe mein Lachen zurückgewonnen. Mein weiterer Lebensweg, geprägt von Neugier und einem tiefen Interesse am Leben, führte mich 2016 von Berlin an die Ostseeküste, in die Nähe von Rostock. In diesem kleinen, charmanten Ort fühle ich mich bereits ein Stück weit heimisch. (Die Heimat lässt sich durch nichts ersetzen.) Zudem sind wunderbare Menschen in mein Leben getreten, die meinen Alltag bereichern. 


Die Suche.....

nach einem neuen und eigenständigen Lebensraum stellte zu Beginn eine Herausforderung für meine Familie dar, die in Hessen ansässig ist. Mir wurde klar, dass ich, Beate, im Mittelpunkt dieser Situation stand und nicht meine Familie. Mein eigenes Wohlbefinden hatte an Bedeutung gewonnen. Es war nicht immer einfach, dieses Gefühl in die Tat umzusetzen und einen gesunden Egoismus zu entwickeln. Heute erkenne ich, dass ihre Besorgnis aus der Angst resultierte, mir könnte etwas zustoßen. Die Distanz von nahezu 500 km ist zudem nicht unerheblich. Inzwischen sind sie stolz darauf, dass ich trotz meiner Parkinson-Erkrankung ein selbstständiges Leben führe und die meisten Herausforderungen erfolgreich bewältige. 


Gefunden.........

Meine eigenen POSITIVEN Erfahrungen, wurde (m)eine (Lebensabschnitts) Geschichte  

 

In der  Vergangenheit habe ich >Tiefe Täler und hohe Berge<, aber auch Niederschläge und Höhenflüge erlebt. Daraus habe 
ich persönlich die Kraft geschöpft, um weiterzugehen. Kein Stillstand akzeptiert. Ich wollte wieder mein eigenes Leben zurück!

Ich habe einige Stationen mit lieben Menschen hinter mir gelassen, die ich nicht missen möchte.  Angekommen bin ich in einem kleinen Ort in Mecklenburg-Vorpommern. Hier fühle ich mich wohl und zufrieden.

Ich habe nie auf gehört mein Leben zu leben. 


Veränderungen gehören zum Leben dazu.....

Kindheitserinnerungen mit meinem geliebten Bruder. Er ist ein Jahr älter. 

Am Kirchweihfest in Niederklein mit meiner Cousine und Hündin Astra

Klein Beate :)

Mit meinem grossem Bruder

Förster wollte er mal werde.mein ntufrt

Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens  

  Das Gefühl wird jeden Tag neu geschaffen und in die Zukunft getragen. 
Es werden Herausforderungen auf mich zukommen, die ich gerne 
annehme. Neu entdecken und lernen. 


Höre niemals auf das Leben zu leben